Wieder zogen die getreuen Musketiere der Sternwarte aus um es mit den Wolken aufzunehmen und wieder war es eine Mondfinsternis……
Und wieder begann der Kampf mit dem Wetter welches schlechter nicht sein konnte.
Diesmal waren die Musketiere so klug und verteilten sich: Marco auf dem Schlauchturm der Feuerwehr, Jürgen und Stefan hielten Stellung in der Sternwarte.
Die optischen Waffen waren bereitgelegt und so wartete man geduldig auf den Mond.
Was kam war……. Schnee !

Pünktlich zur Zeit des Mondaufganges versank Neumünster im Schneegestöber. Die Lage schien aussichtslos.
Doch plötzlich ein Anruf aus dem Schlauchturm: Blauer Himmel !
Allerdings konnte der von der Sternwarte aus nicht gesehen werden weil er im Rücken lag. Aber nach ein paar Minuten wurde das grau langsam zu blau und…….
DA WAR ER !
Der Mond ging auf und war durch den Erdschatten nur als schmale Sichel zu sehen. Und das bei Vollmond. Noch dazu versteckte sich der Mond hinter einer Baumgruppe.
Mit zunehmender Stunde aber war der Mond an den Bäumen vorbei und erlaubte uns den Moment fotografisch festzuhalten.
Dann war es vorbei.
Der Mond hatte den Schatten durchquert und schien als wenn nichts gewesen wäre hell vom Himmel. Und schaute den Sternkiekern zu wie diese immer mehr eintrafen um Ihre Weihnachtsfeier zu begehen…