M 19. Januar war das Wetter zunächst gut gewesen bis gen Abend langsam Dunst die Sicht auf Mond und Sterne erschwerte. Trotzdem gelangen Markus Bruhn einige faszinierende Aufnahmen unseres nächsten Nachbarn im Weltall.

Er benutzte dafür in seiner Beobachtungsstation das alte Hauptinstrument der vhs-Sternwarte, den 10“ Newton mit f/6,3. Bei den Ergebnissen handelt es sich um Summenbilder aus Videoaufnahmen mit einer DKM-Astrokamera. So bestehen die Bilder aus bis zu 1000 Einzelaufnahmen, deren schärfste Elemente vom PC ausgelesen und zu einem Bild verarbeitet werden. Die Technologie ermöglicht es Astrofotografen die durch die Luft produzierte Unschärfe zu minimieren.

Obwohl das Wetter also eigentlich für scharfe Mondbilder unpassend war hat Markus bei uns wunderbares Bildmaterial abliefern können. Wir sagen Danke.

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