Astronomietag und Earth Hour am 25. März 2017

Am Samstag, den 25. März findet der 15. bundesweite Astronomietag statt. Die vhs-Sternwarte Neumünster beteiligt sich wie in den Vorjahren an dieser sehr populären Veranstaltung. Das Thema dieses Jahres ist die „Ekliptik, die Fährte der Sonne“.

 

Schon ab 17 Uhr können Besucher auf dem Gelände der DRK-Fachklinik, Hahnknüll 58, die Sonne durch ein Spezialfernrohr betrachten und die Sonnenflecken und Protuberanzenr bewundern. Zudem bauen die Mitglieder der vhs-Sternwarte mehrere Fernrohre im Freigelände auf und stehen für Fragen und Erläuterungen zur Verfügung. Ebenfalls wird das große Halbmeterteleskop in der Sternwartenkuppel in Stellung gebracht um mit seiner enormen Leistungsfähigkeit die Besucher in seinen Bann ziehen.

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Am gleichen Tag findet weltweit die Earth Hour statt. Das ist eine stille Demonstration für mehr Klima- und Umweltschutz sowie gegen die zunehmende Lichtverschmutzung durch den Menschen. Lichtverschmutzung, d. h. die Aufhellung der Nacht durch künstliche Lichtquellen, ist unnatürlich und schadet der gesamten Natur, also Menschen, Tieren und Pflanzen. Zudem stört es die Sternfreunde, die gerne einen dunklen Himmel hätten, um in die Tiefen des Universums blicken zu können. Die Earth Hour findet von 20:30 bis 21:30 Uhr statt. In dieser Zeit werden alle Erdenbürger gebeten, sämtliche künstlichen Lichtquellen auszuschalten, auch den Fernseher. Dann sitzt man eine Stunde bei Kerzenschein zusammen und führt bei einem Glas Wein oder einem Bierchen spannende Gespräche.

Spannend wird es an diesem Abend aber auch an der vhs-Sternwarte. Der bekannte Schleswig-Holsteinische Astrophysiker und Buchautor Dr. Erik Wischnewski hält im Rahmen des Astronomietags einen unterhaltsamen Vortrag mit dem Titel „Der Fährte der Sonne folgen…“.

Im Laufe eines Jahres zieht die Sonne durch zahlreiche Sternbilder. Entlang dieser Linie, die auch Ekliptik genannt wird, begegnet sie vielen Objekten des Sternenhimmels. Mit ihr wandern auch Mond und Planeten, woraus sich zahlreiche interessante Ereignisse ergeben. Wenn der Kaltenkirchener Wissenschaftsentertainer Dr. Erik Wischnewski wieder einmal nach Neumünster kommt, hat er ganz sicher viel Spannung und Unterhaltung im Gepäck.

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Bisher hat er schon so viel verraten: Ein unterhaltsames Quiz wird darüber entscheiden, wer ein Buch des Autors und wer einen Himmelsatlas mit nach Hause nehmen darf. Und die anderen haben natürlich wie immer die Möglichkeit, sich ihre Exemplare signieren zu lassen.

 

Die vhs-Sternwarte öffnet ihre Sternwartenkuppel von 17-21 Uhr. Der Vortrag von Dr. Wischnewski beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist natürlich frei.

http://www.vds-astro.de/index.php?id=208

 

Was soll das sein? Ein überbelichteter Halbmond? Nein, es ist unser Nachbarplanet: die Venus.

Nach der römischen Göttin der Liebe benannt, erstrahlt sie momentan besonders hell am abendlichen Himmel. Schon seit einigen Wochen zeigt sich die Venus als extrem heller Abendstern am Firmament, aber so, wie auf diesem Bild, bekommt sie kaum jemand zu sehen.

Das Bild entstand im DINO, dem Halbmeterteleskop der vhs-Sternwarte Neumünster. Die Abkürzung steht für Deepsky Instrument of Neumünster Observatory und bezeichnet das derzeit größte Beobachtungsinstrument im Lande. Mit diesem Fernrohr gelang nun am 10. März dieses Foto unseres Nachbarplaneten. Dabei ist die Venus deutlich als Sichel zu erkennen. Momentan schauen wir seitlich auf unseren Nachbarn, der seine Bahnen innerhalb der Erdumlaufbahn um die Sonne zieht. Die Venus ist mit einem Durchmesser von 12103 km fast genauso groß wie unsere Erde (12756 km). Im Gegensatz zu unserem Heimatplaneten ist die Venus aber eher ein lebensfeindlicher Planet. An der Oberfläche herrschen Temperaturen von bis zu 500°C bei einem Druck von über 90 bar. Umgeben ist die Venus von einer dichten Hülle aus Wasserdampf, weshalb der Planet von der Erde aus betrachtet auch hellweiß erstrahlt.

Obwohl die Venus als Liebesgöttin sicherlich viele Blicke auf sich zieht, hält der Schein nicht unbedingt was er versprocht.

Der Frühling steht vor der Tür, und nun werden die Tage auch wieder merklich länger. Oder aus Astronomensicht: Die Nächte werden kürzer. Die Wintersternbilder zeigen sich noch einmal in ganzer Pracht und machen langsam Platz für den Frühlingshimmel. Dazu sind noch drei Planeten während der ersten Nachthälfte zu sehen.

Der Sternenhimmel:

Erste Sterne können Mitte März etwa ab 19 Uhr erspäht werden. Am 20. März passiert die Sonne den Frühlingspunkt und ist an dem Tag genau 12 Stunden lang zu sehen. Abzüglich der Dämmerung bleiben aber immer noch rund 10 Sternenstunden pro Nacht für spannende Beobachtungen.

Die Sternkarte zeigt den Märzhimmel gegen 21:00 Uhr. Karte: www.stellarium.org

Die Nacht beginnt auch im März mit den bekannten Wintersternbildern. Gegen 21 Uhr bilden die hellsten Sterne der Wintersternbilder das sog. Wintersechseck. Dieser Asterismus besteht aus Capella im Fuhrmann, Aldebaran im Stier, Rigel im Orion, Sirius im großen Hund, Prokyon im kleinen Hund und Pollux in den Zwillingen. Für Beobachtungen mit dem Fernglas oder einem Fernrohr bieten sich immer noch die beiden Sternhaufen Plejaden und Hyaden im Stier an. Der Orion lockt weiterhin mit dem großen Orionnebel knapp unterhalb der drei Gürtelsterne, und im Fuhrmann sind gleich mehrere kleinere Sternhaufen zu erkennen. Besonders lohnenswert ist nun der offene Sternhaufen M 35, der sich zwischen Stier und Zwillingen entdecken lässt.

Zu späterer Stunde kündigen sich auch die großen Frühlingssternbilder an. An den Krebs schließt sich direkt der Löwe an. Er zieht Fernrohrbesitzer mit zahlreichen eindrucksvollen Galaxien in seinen Bann.

 

Die Planeten:

Zu Beginn des Monats lassen sich Venus und Mars noch immer am Abendhimmel erkennen. Gerade die helle Venus irritiert mit ihrem gleißenden Licht so manche ungeübten Beobachter. Während sich die Venus jedoch zur Monatsmitte in die Dämmerung verabschiedet, bleibt der Mars den ganzen Monat zu sehen. Venus taucht zum Monatsende jedoch wieder am Morgenhimmel auf. Unterdessen zeigt sich aber auch Merkur zum Monatsende wieder am Abendhimmel.

Weiterhin eindrucksvoll zu sehen ist Planet Jupiter, der gegen 21 Uhr über den Horizont steigt. Er ist die ganze Nacht zu sehen und kann im Sternbild Jungfrau wunderbar mit Fernglas und Fernrohr beobachtet werden.

Der Saturn zeigt sich unterdessen kurz vor Sonnenaufgang im Sternbild Schlangenträger.

 

Astronomietag am 25. März

Auch in diesem Jahr öffnen wieder rund 200 astronomische Einrichtungen in Mitteleuropa ihr Tore zum Astronomietag. Die vhs-Sternwarte Neumünster ist von 17-21 Uhr für Besucher geöffnet. Bei klarem Himmel ist ein Blick auf die Sonne und zu späterer Stunde auch auf den Sternenhimmel möglich. Höhepunkt des Astronomietages ist der Vortrag des bekannten Astrophysikers und Buchautors Dr. Erik Wischnewski. Er führt seine Besucher um 19 Uhr „auf die Fährte der Sonne“.

Besucher sind herzlich eingeladen.

Weitere Infos zum Tag der Astronomie 2017 auf unserer Extra-Seite zum Tag der Astronomie

 

Die wichtigsten Himmelsereignisse im Überblick:

14.3.      Mond bei Jupiter

20.3.      Sonne im Frühlingspunkt, Tag- und Nachtgleiche

20.3.      Mond bei Saturn

25.3.      Astronomietag

30.3.      Mond bei Mars

Autor: Marco Ludwig

Die dunkle Jahreszeit ist noch nicht vorbei. Auch wenn die Tage nun langsam wieder länger werden, kann man im Februar in den frühen Abendstunden die Venus als hellen Abendstern entdecken. In der zweiten Nachthälfte ermöglicht der Riesenplanet Jupiter schon im Fernglas spannende Beobachtungen.

Der Sternenhimmel:

Erste Sterne können im Januar schon ab ca. 17:30 Uhr erspäht werden. Nach der Wintersonnenwende am 21. Dezember werden die Tage nun wieder deutlich länger, ermöglichen bei klarem Himmel aber immer noch rund 12 Sternenstunden pro Nacht.

Die Sternkarte zeigt den Februarhimmel gegen 19:00 Uhr. Karte: www.stellarium.org

Die Sternkarte zeigt den Februarhimmel gegen 19:00 Uhr. Karte: www.stellarium.org

Obwohl wir uns im Winter befinden, lassen sich am Abend noch die hellsten Herbststernbilder gut erkennen. Im Südwesten findet man Pegasus, Andromeda und Perseus. Geübte Beobachter finden im Sternbild Andromeda auch unsere Nachbargalaxie, den Andromedanebel.

Den Herbststernbildern sind die bekannten Wintersternbilder dicht auf den Fersen. Besonders spannend ist derzeit der Stier mit dem Hauptstern Aldebaran, der mit seiner auffälligen Färbung auch als rotes Auge des Stiers bezeichnet wird. Rechts oberhalb Aldebaran entdeckt man auch den bekannten Sternhaufen der Plejaden. Diese kleine Ansammlung von Sternen wird in Deutschland auch als „Siebengestirn“ bezeichnet. Mit bloßem Auge lassen sich sechs bis acht Einzelsterne erkennen, im Fernglas jedoch werden es schon mehrere Dutzend.  Im Laufe der Nacht gesellt sich zum Stier auch der bekannte Himmelsjäger Orion. Dieses Sternbild gilt unter Beobachtern als eines der eindrucksvollsten, da er sowohl mit bloßem Auge, mit dem Fernglas als auch dem leistungsstarken Fernrohr viel zu bieten hat. Besonders auffällig sind die drei nahezu gleich hellen Gürtelsterne, in deren Nähe sich der bekannte Orionnebel befindet. Dabei handelt es sich um einen riesigen Gas- und Staubnebel, in dem noch heute neue Sterne und Planeten „geboren“ werden.

Die Planeten:

Am Abend ziehen Venus und Mars, im Laufe der Nacht auch der Riesenplanet Jupiter die Blicke der Sternenfreunde auf sich.  Die Venus erscheint bereits in der Abenddämmerung als auffällig heller Abendstern  und kann schon kurz nach Sonnenuntergang im Südwesten leicht erspäht werden. Sie  erreicht am 17. ihre maximale Helligkeit. Manche Experten sind dann sogar in der Lage, den hellen Nachbarn unserer Erde am Taghimmel mit dem Fernglas zu finden.

Nur wenige Grad weiter südlich und deutlich schwächer findet man den rötlichen Mars. Ein besonders schönes Fotomotiv ergibt sich wieder am 28. Februar, wenn die junge Mondsichel bei den beiden Planeten auftaucht.

Der Riesenplanet Jupiter befindet sich derzeit im Sternbild Jungfrau. Er geht erst in der zweiten Nachthälfte auf und erstrahlt mit seinem ruhigen Glanz heller als jeder Fixstern bis zur Morgendämmerung. Kurz vor Sonnenaufgang erscheint auch der Ringplanet Saturn am Firmament. Er befindet sich derzeit im Sternbild Schlangenträger und wandert gegen Monatsende in den Schützen.

Halbschattenfinsternis des Mondes am 10./11. Februar

In dieser Vollmondnacht kratzt unser Erdtrabant am Schatten der Erde. Vom Mond aus betrachtet verdeckt die Erde dann einen Teil der Sonne und sorgt dafür, dass etwas weniger Licht auf die Mondoberfläche fällt. Von der Erde aus können wir gegen 01:45 Uhr eine leichte Verdunkelung am nördlichen Rand bemerken. Auf Fotos wird dieser Helligkeitsunterschied  besonders deutlich. Da der Mond jedoch nicht in den Kernschatten der Erde eintritt, gibt es in dieser Nacht keinen sogenannten „Blutmond“ zu sehen.

Astrofoto des Monats:

Im Weltall gibt es einige ungewöhnliche Objekte zu beobachten. So findet man im Sternbild Orion am linken Gürtelstern des Himmelsjägers gleich mehrere Gasnebel, die gemeinsam ein besonders eindrucksvolles Bild abgeben. Unterhalb der Gürtelsterne des Orions entdeckt man den bekannten Orionnebel. Er ist schon mit dem Fernglas als Sternennebel zu erkennen und offenbart im größeren Fernrohr zahlreiche helle und dunkle Nebelstrukturen. Das Hubble Weltraumteleskop hat darin junge Sterne entdeckt, die von rotierenden Staubscheiben umgeben sind. Forscher gehen davon aus, dass sich dort auch Planeten entwickeln könnten.

Der zauberhafte Pferdekopfnebel kann auch über der Pferdestadt Neumünster fotografiert werden. Dieses Bild gelang Andreas Rex und Marco Ludwig an der vhs-Sternwarte Neumünster.

Der zauberhafte Pferdekopfnebel kann auch über der Pferdestadt Neumünster fotografiert werden. Dieses Bild gelang Andreas Rex und Marco Ludwig an der vhs-Sternwarte Neumünster.

Am linken Gürtelstern des Himmelsjägers finden Himmelsfotografen aber ein noch beeindruckenderes Objekt: Den Pferdekopfnebel. Hierbei handelt es sich um eine massive Staubwolke, die sich vor einem rötlichen Emissionsnebel befindet. Der Staub nimmt dabei scheinbar die Form eines Pferdekopfes an. Unterhalb des hellsten Sternes im Bild befindet sich zudem noch der sogenannte Flammennebel, bei dem ebenfalls leuchtende Gaswolken und Staubwolken dieses ungewöhnliche Bild ergeben. Beide Nebel sind rund 1500 Lichtjahre von der Erde entfernt und offenbaren ihren Glanz leider nur dem Astrofotografen. Das menschliche Auge kann das Licht dieser Sternennebel einfach nicht verarbeiten, weshalb speziell modifizierte Kameras zum Einsatz gebracht werden müssen.

Die wichtigsten Himmelsereignisse im Überblick:

11.2.     Vollmond, Halbschattenfinsternis

15.2.     Mond bei Jupiter

17.2.     Venus in maximalem Glanz (Abendhimmel)

21.2.     Mond bei Saturn

28.2.     schmale Mondsichel bei Venus und Mars (Abendhimmel)

 

Die vhs-Sternwarte Neumünster hat seit 2010eine Partnersternwarte in der Hansestadt Lübeck. Diese Partnerschaft begann mit der Übernahme des alten Lübecker Hauptfernrohrs, welches seither als zweitgrößtes Teleskop des Landes in Neumünster stationiert ist. Nun wird das Schulgebäude der Neumünsteraner Partnersternwarte jedoch abgerissen und für die dortigen Sternenfreunde gibt es noch keinen Ersatz.

Als der gemeinnützige Verein „Arbeitskreis Sternfreunde Lübeck e.V.“ im Jahre 2007 die Trägerschaft der Sternwarte Lübeck übernahm, war dies nur möglich, weil die Hansestadt Lübeck die Infrastruktur (Gebäude und Unterhalt) für den Weiterbetrieb der Sternwarte zur Verfügung stellte.

Mit der Zusammenlegung der ehemaligen Johannes-Kepler-Schule und der Anna-Siemsen-Schule, jetzt Schule an der Wakenitz, am Standort der Anna-Siemsen-Schule haben sich diese Rahmenbedingungen geändert. Das Schulgelände der Johannes-Kepler-Schule wird zum Wohngebiet „Johannes-Kepler-Quartier“ entwickelt. Der Abriss der Gebäude, inklusive der Sternwarte, ist bereits für Anfang 2017 geplant. Im April 2016 ist die Johannes-Kepler-Schule aus dem Schulgebäude ausgezogen. Die Sternwarte Lübeck folgte zum Ende des vergangenen Jahres.

Die Kuppel der Sternwarte Lübeck mit dem neuen 20 Zoll Teleskop

Die Kuppel der Sternwarte Lübeck mit dem neuen 20 Zoll Teleskop

Wo und wann die Sternwarte Lübeck ihren Betrieb wieder aufnehmen kann, ist zurzeit noch nicht geklärt. Die Astronomen arbeiten derzeit an verschiedenen Szenarien.

Mit der Schließung der Sternwarte Lübeck ist jedoch nun die vhs-Sternwarte Neumünster nicht nur die größte Sternwarte des Landes sondern auch Heimat des größten einsatzfähigen Fernrohres geworden.

Die Zukunft der Sternwarte und der Lübecker Astronomie steht jetzt im Sinne des Wortes in den Sternen.

Unsere neuesten Bilder

  • 3. März 2017Astronomie-AG
    19:00, AG
  • 4. März 2017 – Teleskopzeit Mondfotografie Jürgen
    20:00, Teleskopzeit
  • 14. März 2017 – Teleskopzeit Jürgen
    21:00, Teleskopzeit
  • 17. März 2017 – Öffentlicher Beobachtungsabend
    19:00, öffentlicher Beobachtungsabend
  • 24. März 2017 – Förderverein Jahreshauptversammlung
    19:30, AG
  • 25. März 2017Astronomietag
    17:00, öffentliche Veranstaltung
  • 25. März 2017 – Vortrag von Dr. Erik Wischnewski
    19:00, öffentliche Veranstaltung

Röntgenstrahlung der Sonne: Status der Röntgenstrahlung

Status des Erdmagnetfeldes: Status des Erdmagnetfeldes
Ein Service von N3KL.ORG





Aktuelles Bild der Sonne im Weißlicht
"Courtesy of SOHO (ESA & NASA)"

Aktuelles Bild der Sonne in H-Alpha
"Courtesy of NASA/SDO and the AIA, EVE, and HMI science teams."

Aktuelles Wetterbild (DWD)

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